Fichte und Schelling über das radikale Böse

D'ALFONSO, Matteo Vincenzo
2017

9791095990185
Die philosophische Erklärung des Bösen, als eines rein menschlichen Ereignisses, wird von Kant in seiner Schrift die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft [RS, AA VI, S. 1-202] dargestellt. Im Titel ihres ersten Stücks kommt nämlich die bekannte Formulierung vom 'radikalen Bösen' vor, das Kant als Grund des in der Welt erscheinenden Bösen präsentiert. Genau gesehen wird die These des radikalen Bösen erst im dritten Teil dieses Stücks, unter dem Titel: Der Mensch ist von Natur böse vorgestellt. Dieser Teil dient dazu, die praktische Dialektik zwischen der in der menschlichen Natur entgegengesetzten ursprünglichen Anlage zum Guten (1. Paragraph) und dem Hang zum Bösen (2. Paragraph) zu artikulieren und zu erörtern.
Fichte, Schelling, Kant, radikaler Böse
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Utilizza questo identificativo per citare o creare un link a questo documento: https://hdl.handle.net/11392/2366853
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